Angebote

Im folgenden stelle ich einige meiner Behandlungsangebote kurz vor, um ihnen einen ersten Eindruck zu ermöglichen.


Reflexzonenmassage

Reflexzonenmassage

Wir haben in unserem Körper verschiedene Reflexzonen -punkte, oder Segmente, die den inneren Organen zugeordnet werden.

Die Reflexzonenmassage (auch Reflexmassage) ist eine Massage der Reflexzonen mit der die diesen Zonen zugeordneten Organe positiv beeinflußt werden.

Zu den Reflexzonenmassagen gehören z.B.: Bindegewebsmassage, Fußreflexzonenmassage, Segmentmassage, Oeriostbehandlung und die Muskelreflexzonenmassage.


Traditionelle Thai-Massage

Traditionelle Thai-Massage

Die traditionelle Thai-Massage ist eine Ganzkörpertherapie, die auf der alt indischen Ayurveda- und Yogalehre basiert und Einflüsse aus dem alten Meridiansystem Chinas integriert.

Im Gegensatz zu anderen Massagetechniken, wie z.B. der Knetung, wird die/der Behandelte bei der Thai-Massage auf dem Boden (oder einer breiten Liege/Bett) meist ohne Öl massiert. Bei dieser Massagetechnik setzt die/der Behandelnde den ganzen Körper ein. Die Wirkung einer bis zu zweistündigen Massage läßt sich am ehesten mit dem Körpergefühl nach einer intensiven, guten Yogastunde beschreiben.


Shiatsu

Shiatsu

Shiatsu ist die in Japan entwickelte, aus der chinesischen Massage hervorgegangene Behandlung mit Ausübung von Druck und Reibung auf bestimmte Hautbereiche, Muskeln und Gelenke, durch die ein Ausgleich und eine Harmonisierung innerhalb des Organismus angestrebt werden (so der „naturheilkundeliche Pschyrembel“).

Shiatsu ist eine relativ junge Körperbehandlung, die auf alte chinesische Techniken (DO-IN und ANMA) zurückgreift. DO-IN hat viel Ähnlichkeit mit Yoga und ANMA läßt sich mit westlicher Massage vergleichen. Diese beiden Techniken sind die ältesten Formen medizinischer Behandlung im Osten.

Shiatsu arbeitet mit dem Druck von Daumen- oder Fingerkuppen, Handballen, Ellenbogen und/oder Knien entlang der Meridianlinien. Das Ziel der Shiatsu-Massage ist ein optimales Wirken der Lebensenergie im Körper – auf japanisch kurz „Chi“(Ki) genannt – zu fördern.

Dort, wo Chi frei und ungehindert fließen kann, sind auch Lebensfreude und Gesundheit.

Was bedeutet das für unseren Alltag?

Jeder Mensch braucht tiefer gehenden Kontakt zu anderen. In unserer Zeit haben viele Menschen nicht mehr die Zeit und den Mut für intensivere Beziehungen. Diesen Mangel und die Enttäuschungen – von unseren zweifelhaften Ernährungsgewohnheiten ganz abgesehen – sammeln wir in Form von Spannungen in der Haut an. Diese wiederrum führen zu Störungen im Hautbereich, die ihrerseits allmählich die inneren Organe in Mitleidenschaft ziehen.

Shiatsu kann man auch als Anwendung von punktuellem Druck bezeichnen, der in Rhythmus, Stärke und Stimmulationstechnik wechselt.

Die Absicht jeder Massage- oder manuellen Therapie ist es, die dem Menschen innewohnende natürliche Heilkraft zu aktivieren und dadurch jeweils vorhandene innere Störungen zu beheben. Shiatsu ist weniger eine Massage zur Entspannung, als vielmehr eine Massage zur Heilung.


Bindegewebsmassage

Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage.

Wir können mit ihr lokale Spannungsfelder und Verhärtungen behandeln und erkrankte innere Organe positiv beeinflussen. Auf der Körperoberfläche befinden sich die sogenannten „Head Zonen“, auf die bei Erkrankungen innerer Organe (auch der Muskeln und Gelenke), Schmerzen übertragen werden.

Die Bindegewebsmassage bzw. die Segmenttherapie strebt eine Reizbehandlung dieser Organe über die Haut an. Die Head Zonen des Unterhautbindegewebes, des Periosts und der Skelettmuskeln sind mit den Organen auf den segmentalen Ebenen des Rückenmarks verbunden. Durch langsame und ausgedehnte Streichungen auf der Haut mit einer oder zwei Fingerkuppen, sowie Druck- bzw. Zugreize auf das subkutane Bindegewebe bzw. die Muskelfaszie werden Reflexe ausgelöst, die Funktionsstörungen (der inneren Organe) positiv beeinflussen sollen.


Chinesische Massage

Chinesische Massage 2

Die Chinesische Massage (Tai Na, An-Mo) besteht aus rund 35 verschiedenen Grifftechniken und ist eine Behandlungsform der traditionellen chinesischen Medizin (TCM), sie als Akupressur zu bezeichnen, wäre allerdings nicht korrekt.

Übrigens gibt es auch eine nicht asiatische Form der Akupunkturmassage nach Penzel.

Auch hier geht der Therapeut davon aus, das Krankheit eine Störung des Energieflusses darstellt und daß mit einer „Spannungs-Ausgleichmassage“ der Energieausgleich wiederhergestellt werden kann.

Die Massage zielt auf alle Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen. Gleichzeitig sind im Fokus dieser Behandlungsart die energetische Wirbelsäulenbehandlung und eine spezielle Narbenbehandlung.

Die Wurzeln dieser Meridianmassage liegen natürlich in der TCM und sind leider wissenschaftlich nicht anerkannt, aber wie heißt es so schön? Wer heilt, hat Recht!


Akupressur

Akupressur

Die Akupressur ist eine aus der alten chinesischen Volksmedizin stammendes Behandlungsverfahren, das wie die bei uns bekanntere Akupunktur im wesentlichen über die Meridiane (unsere Energielinien) läuft, die die Organe und Gelenke versorgen bzw. „steuern“.

Allerdings wird der Reiz der den Organen zugeordneten Hautstellen nicht durch Einstechen von Nadeln, sondern durch leichtes oder kräftiges Drücken oder Massieren dieser Punkte durchgeführt.


Vibration

Sie können sie mit der ganzen Hand oder mit den Fingerspitzen ausführen, auch gibt es mittlerweile einige recht gute Vibrationsgeräte auf dem Markt.

Eine Vibration ist eine rhythmische Erschütterung, die z.B. über die Fingerspitzen parallel oder senkrecht zur Körperoberfläche ausgeführt wird. Ursprünglich wurde auf druckempfindlichen Punkten der Körperoberfläche gedrückt oder gerieben und zur Verstärkung dieses Druckes wurden später harte oder spitze Gegenstände verwendet.

Entstehung

So entwickelte sich aus der chinesischen Massage die Akupunktur. Ähnlich wie bei dem japanischen Shiatsu bewirkt die chinesische Massage eine Anregung der Blutzirkulation, die Mobilisierung von versteiften Gelenken und die Erwärmung bestimmter Körperpartien, wodurch auch eine Wirkung auf innere Organe stattfinden kann.


Klopfen

Klopfen

Beim dem Klopf-Massagegriff, der aus dem freiem, lockeren Handgelenk ausgeführt wird, sollen auch tieferliegende Gewebe und Organe mit erfaßt werden.

Klopfen oder Klatschen dient zur Reizung der Haut, zur Verbesserung der Durchblutung und zur Tonisierung, d.h. Spannungserhöhung der Muskulatur.


Knetung

Knetung

Der wichtigste Massagegriff ist das Kneten. Bei diesem Griff werden  die Muskeln zusätzlich zur Haut mit erfaßt und hauptsächlich in Längsrichtung geknetet.

Wir können damit alle Muskelpartien bis auf den Knochen tiefgreifend durcharbeiten. Auch mit der Knetung wird das Gewebe, besonders die Muskulatur, aufgelockert, Verhärtungen (Muskelhärten oder Myogelosen) beseitigt und die Blutzirkulation gefördert.

Besonders wirksam ist der Wechselknetgriff, mit dem abwechselnd durchgeknetet wird. Eine Hand schiebt, die andere zieht. Dieses sogenannte Walken ist eine gegenläufige Verschiebung der Muskelpartien, z.B. des Wadenmuskels oder des großen Oberschenkelmuskels.


Reibungen

Klopfen

Reibungen werden mit der Haut ausgeführt. Sie können mit der ganzen Hand, mit den Knöcheln, den Fingerspitzen, dem Handballen, dem Unterarm oder auch dem Ellenbogen ausgeführt werden.

Reibungen, auch Zirkelungen genannt, sind tiefgreifend, lösen Verklebungen, Cross-Links und oberflächliche Knoten.

Sie werden zumeist in kreisähnlichen Kurven ausgeführt, mit einer oder beiden Händen. Sie können eine Hand zum Zirkeln benutzen, während die andere ihr aufliegt und den Druck verstärkt.

Reibungen kann man besonders gut zur Beseitigung von Schmerzen einsetzen und sie fördern die örtliche Zirkulation.

 


Streichungen

Streichungen

Streichungen werden auf der Haut ausgeführt, es sind langgezogene, weiche Griffe die zum Aufwärmen, zum Beruhigen und/oder zum Entspannen benutzt werden.

Eine Streichung wird stets entsprechend dem venösen Blutstrom an den Gliedmaßen zum Herzen hin ausgeführt, die Haut wird über die tiefen Gewebeschichten verschoben.